Noch eine Woche bis zum Umzug





Jetzt gibt es mal wieder ein paar private Eindrücke von uns. Wie du weißt, sind wir gerade mitten im Umzugsstress und haben jetzt noch eine harte Woche vor uns. Dann geht es nächste Woche endlich in unser neues Zuhause und wir können Sonntag dann gleich den 1. Advent in unserem neuen Heim feiern. Bis dahin liegt aber noch ein Stück Arbeit vor uns.

Perfekte Planung – der Umzug läuft seit 4 Wochen

Planung ist das A und O und wir müssen wirklich froh sein, dass wir bereits vor vier Wochen den Garagenschlüssel von unserer neuen Vermieterin bekommen haben. Denn so konnten wir bereits jede Menge Zeug ins neue Haus bzw. in die Garage karren. Dies macht den Umzug natürlich um einiges leichter und stressfreier. Nach und nach haben wir die Kisten gepackt und sie rüber gefahren. Die Pflanzen sind auch schon fast alle drüben und die letzte Woche wird jetzt recht unbequem. Denn auch die Küche habe ich fast komplett verpackt und mir fehlt natürlich jetzt einiges. Auch, wenn die Häuser hier fast alle möbliert sind und vieles vorhanden ist, was man so benötigt. Trotzdem fehlen die eigenen Dinge. Doch auch diese Woche überstehen wir noch gut.
Der Umzug nach Spanien war schlimmer. Denn hier haben wir die letzten zwei Wochen auf dem Boden auf Matratzen geschlafen, eine Küche war gar nicht mehr vorhanden und es gab nur noch Tütensuppe und Ravioli. Hier hab ich wenigstens noch eine Küche und kann also noch ganz normal kochen. Betten sind ja auch vorhanden und somit ist alles halb so wild.

Die neuen Nachbarn

Unsere neue Vermieterin hat uns schon vor Wochen allen Nachbarn vorgestellt. Es sind ganze 5 Familien 🙂 also eine kleine Gemeinschaft. Sie sind, wie fast alle Spanier, sehr freundlich, total herzlich und wir freuen uns wirklich, in diese Gemeinschaft einzuziehen. Wie die Vermieterin uns sagte, kommt der ältere Mann gerne mal zum Kaffee oder einfach auf ein Schwätzchen. Also lassen wir und mal überraschen, was uns da so erwartet. 🙂

Die Umgebung

Also den traumhaften Blick aufs Dorf werde ich ganz klar vermissen. Aber dafür haben wir einen wunderschönen Ausblick auf den Marmor Steinbruch. Rund um die kleine Gemeinschaft ist nicht viel. Campo, Campo und nochmals Campo und es ist absolut ruhig hier. Bis zum nächsten Dorf ist es nur etwa 1 km, also auch nicht weit. Einkaufsmöglichkeiten gibt es hier zwar keine, das ist aber nicht weiter schlimm. Mehrmals die Woche kommen Bäcker, Fleischer, Fisch- und Gemüsemann und somit sind wir ja versorgt, wenn wir etwas vergessen haben. Zur Not gehen wir in die Bar essen. Denn die gibt es in jedem noch so kleinen Dorf. 🙂
So, jetzt gehe ich noch ein paar Kisten packen und bin froh, wenn wir den Umzug hinter uns haben. Dann gibt’s auch wieder mehr von mir zu lesen!



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