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San Jose in Andalusien
Allgemein

Camping in Andalusien

Andalusien, das bedeutet wildes Temperament, Wärme, Sonne, Musik, und gastfeundliche Menschen, aber auch Kultur, unendlich viele Sehenswürdigkeiten, sei es architektonische Sehenswürdigkeiten oder aber auch landschaftliche. In Andalusien kann man ebenso das Meer genießen, wie einen Kulturtrip zu machen. Dabei ist das Reisen mit Wohnmobil im Trend.

Camping ist ein Abenteuer für sich und bedeutet herrliche Freiheit. Um diese Freiheit auch mit dem besten Freund genießen zu können, sollte man eine Hundezaun fürs Camping unbedingt mitnehmen. Das gilt für jedes Land, denn Camping mit dem geliebten Vierbeiner sollte man so gestalten, dass es für alle stressfrei ist. In diesem Bericht möchte ich mich aber nicht mit Camping an sich beschäftigen, jedoch vielmehr um Camping in einer der wunderbarsten Regionen Europas, Andalusien.



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Sevilla – Stadt der Leidenschaft

Am beeindruckendsten fand ich die eindrucksvolle islamische Burg, die hoch über der Stadt hinausragt, die Alhambra. Im Inneren wird ihr Ausmaß deutlich, man kann stundenlang durch die Gänge wandeln, überall geschmückt mit Wand- und Bodenmosaiken. Am schönsten fand ich jedoch die zauberhaften Gärten. Zwischendrin laufen kleine Wasserrinnsale wie Kanäle zwischen den einzelnen Gartenabschnitten, die eine Atmosphäre erschaffen, als wäre man in einer anderen Welt.

Voller Blüten und seltenen Pflanzen ist es einfach himmlisch und vor allem bei so schönem Wetter, wie es in Andalusien meistens ist, riecht es auch noch so einmalig gut. Man fühlt sich an diesem Ort dem Himmel ganz nah. Und man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt. Zum Abrunden kann man abends in eine gemütliche Bar gehen mit Live-Musik, hier ist die Wiege des Flamencos. Ich kann jedem garantieren, es wird ihn in seinen Bann ziehen.

Stadt Sevilla
Sevilla Stadt

Málaga

Für Kulturliebhaber lohnt sich ein Besuch der schönen Hafenstadt Málaga. Diese Stadt bietet weitläufige Strände für Sonnenanbeter. Eine echte Besonderheit ist aber das Geburtshaus Picassos, welches als Museum umgebaut wurde. Jeder Kunstliebhaber sollte ihm unbedingt einen Besuch abstatten. Auch das Centro Pompidou in Malaga, welches eine Filiale des Centre Pompidou in Paris ist, ist ein Muss für Liebhaber zeitgenössischer Kunst. Abrunden kann man den Besuch von Malaga auf dem Schloss Gibralfaro, von dem man einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt und auch den malerischen Hafen hat.

Caminito del Rey

Für besonders abenteuerlustige Camper bietet Andalusien noch den Caminito del Rey. Dieser Weg galt bis 2015 sogar als der weltweit gefährlichste Wanderweg. Dieser Weg liegt bei Malaga und ist einer der spektakulärsten Naturschauplätze in Andalusien.

Der Weg befindet sich ca. 100 Meter über dem Boden in luftiger Höhe, entsprechend atemberaubend ist auch die Aussicht. Für Menschen mit Höhenangst ist dieser Weg eher nichts. Auch für Menschen, die eventuell nicht ganz so gut zu Fuß sind, sollten den Weg nicht antreten, da er nur in eine Richtung begehbar ist, nur von Norden nach Süden. Ein Umkehren ist nicht möglich, der Weg muss komplett begangen werden, um wieder beim Ausgang anzukommen.

Die Nerja-Höhlen

Ein ganz besonderes Ausflugsziel, besonders für Familien mit Kindern, sind die Nerja-Höhlen. Diese sind im Jahre 1954 zufällig von Studenten entdeckt worden. Etwa ein Drittel der Höhlen ist frei und ohne Begleitung zu besuchen. Eindrucksvolle Tropfsteingebilde sind dort zu entdecken.

Sierra Nevada

Jedem bekannt ist wohl die Sierra Nevada, vielleicht nicht dem Namen nach, jedoch in Filmen hat sie jeder mit großer Sicherheit schon einmal gesehen. Sie ist eine eindrucksvolle Kulisse mit schroffen, trockenen Felsen, wenig Vegetation, aber gleichmäßigem Klima. Die Sierra Nevada ist Spaniens höchste Gebirgskette mit über zwanzig Bergen und einer eindrucksvollen Höhe von über 3000 Metern. Es gibt eine einmalig schöne Flora und Fauna, es lässt sich überall Leben entdecken. Dabei lohnt sich natürlich auch ein Abstecher nach Granada.

Granada Alhambra

Gibraltar – hier sind sich zwei Kontinente ganz nah

Zum Abschluss sollte wohl jeder Gibraltar besuchen und einen Blick über das Meer nach Afrika werfen, denn genau das kann man nur an diesem Ort. Das ist nämlich die schmalste Stelle zwischen den beiden Kontinenten, Europa und Afrika. Hier flüchten auch sehr viele Menschen, es wurde aber mit der Zeit immer schwieriger. Wer in Gibraltar ist, hat den Eindruck in England zu sein, es gibt dort sogar eine eigene Währung. Dieser Teil, obwohl er in Spanien liegt, gehört einfach zu England, um dorthin zu gelangen, muss man sogar eine Grenze überqueren. Es gibt dort, wie in England, britische Pubs, Busse und auch typisch englische Telefonzellen.

Und das Gute, überall gibt es wunderbar angelegte Campingplätze, die ein flexibles Reisen zu günstigen Preisen ermöglicht. Sozusagen Urlaub der Extraklasse zu extraklasse Preisen.

Viel Spaß in Andalusien. Viva España.

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