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Immobilien in Andalusien
Allgemein

Immobilien in Andalusien

Neben Mallorca ist Andalusien eine wichtige Urlaubsregion in Spanien und auch eine Region in Spanien, die viele Auswanderer anzieht. Diese Region verfügt über eine Küstenlänge von ungefähr 800 Kilometer und über eine gute Infrastruktur. Deshalb ist auch die Lage der dortigen Immobilien sehr attraktiv.

Wie sind in Andalusien die Immobilienpreise aktuell?

In Spanien sind in den Küstenregionen im letzten Jahr die Preise für Immobilien im Durchschnitt um 0,5 Prozent angestiegen. Im Bereich der Costa de la Luz gab es dagegen Preissenkungen um ungefähr Minus 4 Prozent. In der Provinz Andalusien liegt momentan der Durchschnittspreis pro Quadratmeter für eine Immobilie bei 2.749 Euro. Dabei sind in Spanien hier jedoch auch unterschiedliche Steuern zu beachten.

Wer jedoch in Spanien oder in Andalusien direkt beim Bauträger einen Neubau oder einen Ersterwerb kaufen möchte, ist hier mehrwertsteuerpflichtig. Hierzu wird dann, je nach der Art der Immobilie, die Mehrwertsteuer in unterschiedlichen Steuersätzen zur Berechnung herangezogen. Die Höhe liegt bei Wohnungen und Häusern bei maximal 10 Prozent und bei 21 Prozent bei gewerblichen Immobilien. Dabei sind hier die jeweiligen Steuersätze ebenfalls gestaffelt und die Höhe liegt hier, je nach Höhe des jeweiligen Kaufpreises, bei 8 bis 10 Prozent.

Des Weiteren wird in Spanien eine sogenannte Bodenwertzuwachssteuer berechnet. Damit wird der Wertzuwachs von einem Grundstück besteuert (das ist dann unabhängig vom Gebäudewert). Dabei ist die Höhe dieser Steuer, je nach Kommune, unterschiedlich. In der Regel muss dies Steuer der Verkäufer begleichen. Durch eine individuelle Vereinbarung besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Käufer auch diese Steuer übernimmt und begleichen muss. Deshalb ist es für Immobilienkäufer wichtig, die vertraglichen Bestimmungen genau zu kennen und eventuell dann bei Bedarf hier auch einen Gutachter bei der Bewertung der Grundstücke mit einzubeziehen. Alles in allem ist vollkommen passives Immobilien Einkommen genauso schwer zu erreichen wie in Deutschland.

Vergleich der Bausubstanz mit Deutschland

Gerade in den südlichen Ländern, wie zum Beispiel auch Spanien, ist die Bausubstanz anderes als die Substanz in Deutschland zu bewerten. Zum Teil täuscht dort eine schön verputzte Fassade darüber hinweg, dass die teilweise im Akkord errichteten Bauten erhebliche oder zum Teil auch katastrophale Baumängel aufweisen.

So gibt es hier auch beispielsweise erhebliche Unterschiede im Bereich der Dach- und Grundstücksentwässerung. Als die südlichen Küstenregionen nicht so stark bebaut waren, genügte es dort, dass das Wasser vom Dach und den dort vermehrt vorhandenen Balkonen und Terrassen nicht über Fallrinnen oder Fallrohre in die Kanalisation ablaufen, sondern in die Landschaft einfach abgeleitet worden sind. Das kommt heute zum Teil auch noch vor.

Sollte der Bauherr hier dann die annähernde Bauqualität, die in Deutschland vorhanden ist, haben wollen, so sollte dieser, wenn er davon etwas versteht, selbst an der Baustelle zugegen sein oder hier einen deutschen Architekten oder Bauunternehmer beauftragen. Dabei sind auch in Spanien Gewährleistungsanspräche schwierig durchzusetzen.

Immobilien in Andalusien in 2022 kaufen?

Experten und deren Prognosen gehen für 2022 davon aus, dass Spanien und somit auch Andalusien ein interessanter Immobilieninvestitions-Standort werden wird. Dabei werden in Spanien und Andalusien gerade in den Top-Lagen interessante Renditen erreicht werden und diese liegen dann über denen anderer Länder. Hierbei wird in Spanien sich der Immobilienmarkt konsolidieren und wieder wachsen.

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